Kommentar: Notre-Dame Hoffnung nach dem Inferno

Trümmerteile und verkohlte Holzbalken liegen im Inneren der Kathedrale Notre-Dame. Foto: dpa

Egal, ob Franzose oder nicht, Katholik oder nicht, Christ oder nicht - die Bilder der Flammen, die aus der sonst so stolzen und majestätischen Kathedrale Notre-Dame in Paris schlugen, der Rauchsäule und des einstürzenden Vierungsturms können niemanden, der ein Herz hat, ungerührt lassen. Notre-Dame ist mehr als ein Bauwerk, mehr als eine Kirche, in der sich zum Osterfest Tausende Pariser versammeln wollten, um gemeinsam zu beten und ihren Glauben zu feiern. Notre-Dame ist ein Stück europäischer Geschichte, Kultur und Identität. Doch nun, mit den Wunden, die das Inferno zurückgelassen hat, wird Notre-Dame auch zu einem neuen Symbol der Hoffnung.

Noch bevor das Feuer gelöscht war, hat Präsident Emmanuel Macron den Wiederaufbau der Kathedrale angekündigt. Wohlhabende Geschäftsleute wollen Hunderte Millionen Euro zur Verfügung stellen. Auch in Deutschland haben viele Menschen ihren Willen bekundet, unseren Nachbarn beizustehen und das Projekt zu unterstützen. Moskau hat Experten angeboten. Selbst aus Teheran kamen Worte des Mitgefühls. Im Angesicht des Schreckens stehen die Völker zusammen.

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