Andere in den alles andere als sozialen Medien des Internets zu beleidigen, verächtlich zu machen, mit Hass-Botschaften zu überziehen oder gar zu bedrohen, ist kein Spaß und keine lässliche Sünde. Das Bundeskriminalamt hält diese Entwicklung mittlerweile sogar schon für demokratiegefährdend. Dennoch meinen etliche Zeitgenossen, es sei ihr gutes Recht, im Netz rumzupöbeln. Doch viele überschreiten nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern machen sich auch strafbar. Es ist die Aufgabe der wehrhaften Demokratie, ihnen klarzumachen, dass sie da ganz gewaltig auf dem Holzweg sind.