Kommentar Gelöst ist nichts

"Flügel"-Mann Björn Höcke kommt dem AfD-Vorstand entgegen. Foto: Martin Schutt/dpa

Werden Gliedmaßen vom Rest des Körpers abgetrennt, bleibt oft ein Phantomschmerz zurück. Ähnlich wird es bei der AfD sein. Björn Höcke hat ziemlich schnell auf den Vorstandsbeschluss von Freitag reagiert und verklausuliert ein Ende der völkischen Bewegung innerhalb der Partei verkündet.

Doch selbst wenn sich der "Flügel" am Ende organisatorisch auflösen sollte, ist damit das Problem nicht verschwunden. Nicht seine rechtsextreme Ideologie. Denn Höcke lässt keinen Zweifel daran, dass er seinen Rechtskurs "im Sinne der AfD weiterführen" wird. Damit mag zwar aus Sicht von Jörg Meuthen und der Parteispitze die Gefahr einer Spaltung der Partei vorerst gebannt sein. Dafür jedoch wächst ein anderes Risiko.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 23. März 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading