Das letzte Mal Unterricht an Bord, das letzte Mal Nachtwache und das Zuhaus rückt näher. Für die jungen Segler der Thor neigt sich das Klassenzimmer unter Segeln-Projekt dem Ende zu. Zu schnell verflog das halbe Jahr der großen Reise.

"Als wir die Azoren verließen, fand ich mich bei bestem Wetter wieder in Wache zwei. Zu Beginn planten viele von uns unserem Bootsmann bei Reparaturen an Bord zu helfen. Allerdings verhinderten die widrigen Umweltbedingungen das so manches Mal", Romy erinnert sich zurück. Während Romy kurz nach den Azoren noch ein letztes Mal in der Sonne an Deck geschlafen hatte, als der Pico hinter der Thor langsam außer Sicht kam, wandten sich Wetter und Wind immer mehr gegen die Segler. Als sie Horta verließen, wusste die Besatzung noch nicht, was noch alles geschehen musste, bis sie sicher Zuhause ankamen.

"Inzwischen hatten wir alle unsere Lieblingsaufgaben in der Wache. Und die wechselnden Schülerwachprinzen und -Prinzessinnen brachten es immer wieder fertig, jeden möglichst das machen zu lassen, was er am liebsten tat. Ich zum Beispiel stand vor allem in dieser letzten Etappe sehr oft am Ruder und im Ausguck, weil ich es an Deck einfach am schönsten finde. Und weil es unglaublich ist, ein Schiff zu steuern, heimwärts zu steuern. Und im Ausguck? 

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 29. Juni 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 29. Juni 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.