Kelheim Freistaat hält am Bau von Flutpoldern fest

Ein Deichbruch an der Donau setzte an Pfingsten 1999 weite Teile von Neustadt unter Wasser., Foto: Claus Felix/dpa

Die Bilder von 1999 und 2013 sind unvergessen. Vor zwei Jahrzehnten brach ein Deich der Donau und setzte große Teile von Neustadt im Landkreis Kelheim binnen weniger Stunden unter Wasser. Vor sechs Jahren hieß es in vielen Orten entlang der Donau im Landkreis Kelheim und vor allem in Fischerdorf nahe Deggendorf "Land unter!". Können Flutpolder die schlimmsten Folgen solcher Naturkatastrophen verhindern? Die SPD-Fraktion im Kelheimer Kreistag wollte das genau wissen und brachte einen entsprechenden Antrag auf den Weg.

Um Informationen aus erster Hand zu bekommen hatte Landrat Martin Neumeyer (CSU) für die jüngste Sitzung des Kreistags einen Fachmann aus dem Bayerischen Umweltministerium geladen. Korbinian Zanker ist in dem entsprechenden Referat für die Gewässer erster und zweiter Ordnung zuständig.

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