Kelheim Ampel für autonomes Fahren steht auf Grün

Vor einigen Wochen wurde das Vehikel für das autonome Fahren am Kloster Weltenburg vorgestellt. Im nächsten Jahr soll der Betrieb nun aufgenommen werden. , Foto: Ehrlich

Ein Pilotprojekt zur Erprobung des autonomen Fahrens wird an drei Orten im Landkreis Kelheim starten. Dabei handelt es sich erstens um die etwa zwei Kilometer lange Strecke zwischen dem Parkplatz in Weltenburg und dem Kloster mit Biergarten.

Zweitens soll das von Roboterhand gesteuerte Fahrzeug auf einem 1.200 Meter langen Rundkurs quer durch die Kelheimer Altstadt unterwegs sein. Drittens befördert ein zusätzliches Spezialfahrzeug Passagiere in Abensberg zwischen dem dortigen Bahnhof, der Brauerei Kuchlbauer, der Altstadt und - falls nötig - der Gillamooswiese.

Dieses Konzept erläuterten Landrat Martin Neumeyer (CSU) und Stefan Grüttner, der Leiter der Stabsstelle für ÖPNV, Schülerbeförderung und Mobilität am Landratsamt, am Montagnachmittag bei der Sitzung des ÖPNV-Ausschusses des Kreistags. Das von heuer bis 2024 laufende Projekt soll im kommenden Jahr an allen drei Ortenstarten und zieht Gesamtkosten von rund 1,74 Millionen Euro nach sich.

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