Beim 34. Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" zeigt der Tüftlernachwuchs, was mit Einfallsreichtum, technischem Sachverstand und einem Händchen für Naturwissenschaften möglich ist. Über 220 Schüler präsentieren an der Universität in Passau rund 120 Projekte.

Am Donnerstag wurde es für die Jungforscher ernst: Die Jury begutachtete sämtliche Projekte aus den sieben Fachbereichen. Wert wird dabei laut Wettbewerbsleiter Andreas Kämmerer insbesondere auf den Eigenanteil an der Idee und die Kreativität bei der Projektumsetzung gelegt. Was immer gilt: Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. "PoSiTiOnX-Car" - so heißt beispielsweise die Erfindung von Nikita Demidov und Leopold Boleslawsky vom Gymnasium Vilshofen (Kreis Passau). "Wir haben ein Auto aus Lego gebaut, das ein Höhenprofil auf dem Handy erstellt. Dadurch kann man zum Beispiel über einen Berg fahren und man sieht, wie hoch oder wie lange der Berg ist", erklären die 12-Jährigen. Um der Jury ihre Erfindung gut vorführen zu können, haben sie eine Art Teststrecke aufgebaut, die auch viele ihrer "Konkurrenten" anlockte.

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