Jonglieren mit Pillen Apotheker kämpfen mit Lieferengpässen bei Medikamenten

Nicht immer sind die Schubladen der Apotheken so gut gefüllt, wie sich das die Apotheker und Patienten wünschen würden. Fehlt ein Medikament wegen Lieferengpässen, müssen Apotheker versuchen, irgendwie Ersatz zu finden. Foto: dpa

Kommt ein Mann in eine Apotheke, zeigt sein Rezept und bekommt - nichts. Kein Witz, sondern bittere Realität ist dieses Szenario wegen der Lieferengpässe von Medikamenten. Die Vizepräsidentin der Bundesärztekammer sieht die Patientenversorgung "zunehmend bedroht". Von einer "extremen Lage" spricht auch die niederbayerische Bezirksvorsitzende des Bayerischen Apothekerverbandes (BAV).

"Es ist enorm, wie viele Medikamente im Moment nicht lieferfähig sind", sagt Barbara Absolon, BAV-Bezirksvorsitzende in Niederbayern und Inhaberin der Bahnhofsapotheke in Deggendorf. Besonders bei Schmerzmitteln, Blutdruckmitteln, Impfstoffen und manchmal auch bei Antibiotika werde das Angebot immer wieder knapp.

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