Interview Sigi Hagl: "Werde mich völlig neu ausrichten"

Sigi Hagl, aufgenommen bei einem früheren Interview im Verlagsgebäude der Landshuter Zeitung Foto: Thomas Beißner

Nach der verlorenen Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten am vergangenen Sonntag stellte sich die Frage, welche Rolle Grünen-Kandidatin Sigi Hagl künftig kommunalpolitisch spielen wird. Die LZ hat nachgefragt. Und Antworten bekommen, die so wohl die wenigsten auf der Rechnung hatten.

Frau Hagl, die Stadtrats- und OB-Wahlen sind geschlagen, wie wird sich Ihre Fraktion und wie werden Sie persönlich sich für die kommenden sechs Jahre aufstellen?

Sigi Hagl: Wir hatten am Montag erstmals eine Telefonkonferenz mit der künftigen Fraktion, dabei habe ich auch mitgeteilt, dass ich mich künftig völlig neu ausrichten werde. Nicht mehr als Führungsperson, Strategin und Generalistin wie in den vergangenen zwölf Jahren, sondern mit einem wesentlich stärkeren Fokus auf inhaltliche politische Fragen. Konkret heißt das, dass ich mich schwerpunktmäßig mit den Themen Klimaschutz, Umwelt und Kulturpolitik beschäftigen werde.

Als Stimmenkönigin der Stadtratswahl werden Sie also weder für ein Bürgermeisteramt, noch für den Fraktionsvorsitz zur Verfügung stehen? Das ist Ihr letztes Wort?

Hagl: So ist es. Und das war auch keine (...)

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