Eigentlich sollte die Tänzerin derzeit am Landestheater in einer Vivaldi-Oper zu sehen sein - dann kam die Corona-Zwangspause.

Frau Feder, Sie leben in Zürich und hatten eine Anfrage vom Landestheater Niederbayern für Antonio Vivaldis Barockoper "Herkules am Thermodon - Ercole sul Termodonte", aus der nun erst mal nichts wird. Wie kam man auf Sie?

Franka Feder: Ich bin in Landshut aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit 14 Jahren habe ich angefangen, am Tanzforum von Eva Hornberger zu tanzen. Da habe ich viel mit Susanne Prasch getanzt und viel von ihr gelernt. Sie ist die Choreographin der Tänzersektion von "Ercole" und hat mich angefragt. Das Theater hat sich dann für mich entschieden. Das war wunderbar für mich, weil ich im Juni 2019 mein Studium erst abgeschlossen habe. Es wäre mein erster Gastauftritt gewesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 04. Mai 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.