Die Impfquoten in Ostbayern steigen langsam an, doch die Zahl der Zweitimpfungen liegt meist noch im einstelligen Bereich. Die Stadt Passau führt mit einer Erstimpfquote von 33,5 Prozent und einer Zweitimpfquote von 10,8 Prozent die ostbayerische Impftabelle an. Wie andere Grenzregionen hat Passau Sonderlieferungen an Impfstoff erhalten. "Wir haben in der Region ein gemeinsames Interesse, möglichst viel zu impfen", sagt Oberbürgermeister Jürgen Dupper (SPD).

Der Landkreis Cham hat 7.000 zusätzliche Impfdosen erhalten, der Landkreis Regen um die 2.000. Und dennoch: "Es könnte noch mehr Impfstoff sein", sagt Pressesprecher Heiko Langer. Viel laufe jetzt über Hausärzte, die Kapazitäten noch mehr Menschen in kurzer Zeit zu impfen, wären also da.