Ifo-Studie Deutsche Autoindustrie sieht Geschäft einbrechen

Der Lagerbestand ist laut ifo-Umfrage hoch, die Produktionserwartungen niedrig. Foto: Jörg Sarbach/dpa

Die Schäden, die das Coronavirus in der deutschen Autoindustrie anrichtet, werden immer gravierender. Die Geschäftserwartungen für die nächsten Monate sind im März eingebrochen. Das teilte das Münchner ifo-Institut am Montag mit. Der entsprechende Index sackte auf den tiefsten Stand seit elf Jahren.

So rutschte das Barometer für die Exporterwartungen wegen der Coronavirus-Krise im März auf minus 42,7 Punkte, nach minus 17,3 im Februar, wie die Münchner Forscher berichteten. Das ist der schlechteste Wert seit März 2009 und damit seit der Finanzkrise. Die gesamten Geschäftserwartungen für die nächsten Monate fielen auf minus 33,7 Punkte im März nach minus 19,7 Punkten im Februar. 

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