Was zählt in der Lebensbilanz? Was ist wirklich wichtig und richtig und was falsch? Und: Gibt es noch die Möglichkeit, Fehler auszubügeln?

Autor Alois Winter aus Lintach bei Hunderdorf hat sich in seinem neuesten Stück "Jedermann auf der Straße der Ewigkeit" mit diesen Fragen befasst - und steht damit in der Tradition so großer Namen wie Goethe, Dickens oder Hofmannsthal. Auch, was die Quintessenz anbelangt: Denn am Ende sind es nur die guten Werke, die zählen - und das Bestehen vor Gott. Der 77-Jährige ist in weitem Umkreis als Autor zahlreicher Freilichtspiele, als Musiker, Komponist, Regisseur und Schauspieler bekannt. Hugo von Hofmannsthals Mysterienspiel "Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes" war das Vorbild für Winters "Jedermann auf der Straße der Ewigkeit". Dabei hat er nichts abgeschrieben, sondern sich nur insofern angelehnt, als dass er - wie Hofmannsthal - die Hauptperson in einzelnen Szenen mit personifizierten Eigenschaften konfrontiert: "Jedermann" trifft beispielsweise die Gier, den Frevler, die Unzucht, den Reichtum, die Armut, die Versuchung oder die Schuld. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 28. Mai 2018.