Homeoffice statt Bundestag Wie Corona den Journalisten-Alltag durchbricht

Leere Straßen am Brandenburger Tor: Der politische Alltag in der Hauptstadt ist durch die Corona-Krise weitgehend zum Erliegen gekommen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Corona-Krise trifft auch die alltägliche Arbeit der Journalisten. Hauptstadtkorrespondent Bernhard Junginger beschreibt, wie er und seine Kollegen mit der ungewohnten Situation zurechtkommen müssen.

Mein Arbeitsplatz nahe des Deutschen Bundestags gleicht zu normalen Zeiten einem brummenden Bienenstock. Doch weil das mehrstöckige Gebäude im Herzen Berlins momentan eher an ein Geisterhaus erinnert, schreibe ich meine Berichte nun im "Löwengehege". Doch der Reihe nach. Im Haus der Bundespressekonferenz, wo sonst Journalisten vieler deutscher Medienhäuser und Korrespondenten aus aller Welt ihrer Arbeit nachgehen, Sprecher von Regierung, Ministerien, Behörden und Verbänden mit ihren Fragen löchern, Fernsehbilder aufzeichnen oder Radiointerviews führen, herrscht gerade gespenstische Stille. Die allermeisten Pressekonferenzen sind aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Wer noch etwas mitzuteilen hat, hält eine Videoschalte ab.

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