Während das Schmelzwasser die Flusspegel vielerorts anschwellen ließ, war Schwarz-Orange am Montag beim Hochwasserkonzept für die Donau heftig am Rudern.

Ergebnis der vermeintlichen Schadenseindämmung: Die Entscheidung zu den Flutpoldern wurde erst einmal vertagt - weitere Gutachten sollen Klärung bringen. Wichtiger als zupackende Realpolitik war dem Kabinett offensichtlich die Gesichtswahrung für die Koalitionsspitzen.

Denn eigentlich liegen mit mehreren Gutachten aus dem Umweltministerium und den anderen Untersuchungen die Fakten bereits auf dem Tisch...

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Januar 2019.