Sie haben alle eine große Gemeinsamkeit: Die fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbäder verbindet ihr heilkräftiges Wasser. Was sie ebenfalls eint, ist die Frage, wie sie sich aufstellen können, um fit für die Zukunft zu werden. Hier hat man sich für die gemeinsame Sache entschieden: Die Heil- und Thermalbäder werden zu einer Thermengemeinschaft zusammenwachsen.

Diese Verschmelzung kann sicherlich als klares Signal in turbulenten Zeiten gedeutet werden - schließlich liegen hinter den Thermen coronabedingte Zwangspausen und auch die Diskussion um die Klage der Johannesbad-Gruppe gegen den Bezirk Niederbayern hat für große Unruhe gesorgt. Doch was genau soll die Thermengemeinschaft bringen?