Der Schauspieler empfindet Berlin als extrem lässige Stadt. Im Winter aber sieht das ganz anders aus, meint Frederick Lau, der in den frostigen Monaten des Jahres eine gewisse Verrohung konstatiert.

Berlin - Der Berliner Schauspieler Frederick Lau ("Victoria") schätzt an seiner Heimatstadt besonders die Nonchalance. In Berlin werde nichts und niemand als absurd betrachtet, sagte der 29-Jährige dem Magazin "Playboy".

Gegenwärtig vermisse er aber die gute Grundstimmung in der Stadt: "Eigentlich sind wir ja das bestgelaunte Völkchen Deutschlands. Aber im Winter, der wirklich lange dauert, wird es irgendwann anstrengend, mit den Leuten zu kommunizieren." Echt hart sei es so im Februar, März, dann seien alle kurz davor, "sich gegenseitig aufs Maul zu hauen".