Das Amtsgericht Regensburg hat einen 20-jährigen Mainburger zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und neun Monaten wegen gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in 190 Fällen verurteilt. Bei der Polizei galt der Angeklagte seit längerem als "große Nummer" des hiesigen Drogenhandels.