Die Stelle, an der die Rola ihre Logistikhalle erweitert, ist archäologisch interessant. Das berichtete Kreisarchäologe Dr. Thomas Richter am Ende der Grabungen. Sie sei als Siedlung geeignet gewesen, weil sie an der Großen Laber liegt, aber doch auf einer Anhöhe, so dass das Wasser keine Gefahr darstellte. Auch der fruchtbare Lössboden ließ eine Besiedlung vermuten und Funde erwarten.