Am Montagabend um halb acht konnten sich die hiesigen Feuerwehrleute endlich zurücklehnen. Erschöpft und verschwitzt, aber auch zufrieden mit der geleisteten Arbeit gegen das Abens-Hochwasser. "Wir wussten frühzeitig, was auf uns zukommt und konnten daher die Schutzmaßnahmen rechtzeitig einleiten", zeigte sich Bürgermeister Helmut Fichtner am Dienstag begeistert über die Organisation der Einsatzkräfte. "Dadurch konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Mainburg ist glimpflich und mit einem blauen Auge davongekommen."

Wichtig sei gewesen, so Fichtner, dass die eigene Wehr vormittags in Au vor Ort gewesen war und so die Einsatzleitstelle in Mainburg vorwarnen konnte, welche Wassermassen die Abens mit sich führt.