Gelungenes Projekt Lob für neue integrierte Leitstelle in Essenbach

Die Vertreter waren sich einig, dass die neue ILS ein gut gelungenes Projekt ist. Foto: Franziska Eisenreich

Nachdem die Integrierte Leitstelle (ILS) in Essenbach bereits am 25. Oktober nach knapp zwei Jahren Bauzeit ihren Betrieb aufnahm, gaben am Montag nun Christopher Mürle (Leiter ILS), Armin Haindl (Geschäftsführer ILS), Alexander Putz (Oberbürgermeister Landshut), Peter Dreier (Landrat Landshut), Werner Bumeder (Landrat Dingolfing-Landau) und Martin Neumeyer (Landrat Kelheim) den Startschuss.

Dreier betonte, dass eine der modernsten Leitstellen in ganz Bayern zu sehen sei. Haindl stellte die Zahlen vor und sagte, dass die Hochrechnung der Einsätze für dieses Jahr bei 95.200 im Rettungsdienst und Krankentransport und bei 5.400 bei der Feuerwehr liege. Den Bau der ILS betitelte Oberbürgermeister Putz als eine "unglaublich weise Entscheidung" und bedankte sich bei der Hochbauabteilung des Landkreises.

"Ich freue mich und bin stolz, eine moderne Rettungsleitstelle zu haben", fügte Landrat Bumeder hinzu. Landrat Neumeyer betonte, dass für die Bürger vieles selbstverständlich und einfach da sei, aber dass es auch gut sei, dass sich die Bürger keine Gedanken machen müssen. Deswegen sei es das Geld auch wert, dass die Bürger sich wohlfühlen können.

Die Baukosten beliefen sich auf die geplanten 12,5 Millionen Euro, wobei es zusätzlich eine Förderung von 3,5 Millionen Euro für die Technik gab. Der 41 Meter lange und 26 Meter breite Neubau ist für die nächsten 20 Jahre ausgelegt.

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