Geiselhöring/Altheim Die unverwesten Hände des Eremiten

In dieser Einsiedelei neben einer alten Backsteinkirche wohnte der Eremit in Altheim Foto: Alois Hauner

Bis zum Jahr 2012 konnte man immer wieder in Abständen im Pfarrbrief der katholischen Pfarrei die Intention "Heilige Messe für verstorbenen Frater Sabbas" lesen. Sie waren von der Geiselhöringerin Therese Erdl aufgegeben worden.

Die Frau, die 2012 verstorben ist, nannte den Ordensmann gerne "unseren Hausheiligen", denn er lebte im 19. Jahrhundert einige Jahre als Schustergeselle im Hause Erdl, bevor er zum katholischen Glauben konvertierte und danach Eremit wurde.

Zwanzig Jahre nach seinem Tod trug sich am 3. Dezember 1933 in Altheim bei Landshut etwas Wundersames zu. Frater Johann Sabbas Michel wurde (...)

 

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