Gedanken von Monsignore Martin J. Martlreiter "Nicht Angst soll das Gebot der Stunde sein"

Die Apostel scharen sich beim letzten Abendmahl um den Herrn - Nun müssen die Menschen durch körperlichen Abstand Nähe zeigen. Ausschnitt renoviertes Glasfenster von 1886 in der Stadtpfarrkirche St. Johannes, Dingolfing. Foto: Redaktion Dingolfing

Jeder Tag bringt neue Restriktionen des persönlichen und öffentlichen Lebens. Es ist nicht mehr wie vorher. Sahen Kinder erstmals in der Schließung der Schulen vorgezogene Osterferien und manche Arbeitnehmer "zusätzliche Urlaubstage", so hat sich dies schon in den ersten Tagen nach Schließung von Schulen und Kindertagesstätten schnell gewandelt.

Die Ankündigung des Katastrophenfalls durch den Ministerpräsidenten weckte den Ernst der Stunde. Das Verbot öffentlicher Gottesdienste, die Aussetzung der Veranstaltungen von Sport, Freizeit und Kultur bis hin zur Gastronomie machte dem letzten Ignoranten bewusst, es geht um eine ernste Sache, um Leben und Tod. In meinen Ferien gehe ich ins Caprima, treffe ich mich mit Freunden zum Sport und lasse schnell eine Fete steigen. Dieses Mal ist es nicht so. 

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