Gaming-Tipp Golfokalypse bei „Golf Club: Wasteland“

Einsam golft sich ein Astronaut durch die Ruinen, die die Menschheit zurückgelassen hat. Foto: Demagog Studio

In den Ruinen der Zivilisation entspannt spielen – das kannst du mit dem Handygame „Golf Club: Wasteland“.

Golfen muss nicht langweilig sein, das zeigt die Sportart „Crossgolf“. Hier spielen Golfer nicht auf Plätzen, sondern golfen sich durch Industriebrachen, städtische Grünflächen und eigentlich überall, wo man einen Golfschläger schwingen kann. Diese Sportart, vermischt mit der gerade angesagten 80er-Jahre-Ästhetik, bildet die Grundlage des Smartphone-Spiels „Golf Club: Wasteland“.

Darum geht’s: In der Zukunft ist die Erde durch eine ökologische Katastrophe unbewohnbar geworden. Die Reste der Menschheit sind auf den Mars geflüchtet und benutzen die Ruinen der Erde als riesigen Golfkurs. Einer der Golfer hat aber besonders großes Heimweh und macht während seines Golfabenteuers eine letzte Rundreise durch eine verwüstete, von Neonfarben geprägte Welt. In aller Kürze: Meditativ und voller Ironie ist „Golf Club: Wasteland“ ein wunderbar entspanntes Spiel für die Busfahrt und zwischendurch. Zwar kostet das Spiel Geld, das ist aber gut investiert. Denn so stört keine lästige Werbung.

„Golf Club: Wasteland“, 2D-Golfsimulation, Demagog Studio, circa 3,50 Euro, ab null Jahren.

 
 

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