Furth im Wald Vorbereitungen und Wünsche: Zehn Fragen an die Ritterin

Laura Lehminger und Matthias Schweitzer (hier bei der Aldersbacher Bierprobe) sind heuer die Hauptakteure in Deutschlands ältestem Volksschauspiel. Foto: Melanie Haimerl

Die Uhr tickt: In 97 Tagen wird Laura Lehminger zusammen mit Matthias Schweitzer bei der Premiere des Drachenstichs 2018 erstmals als Ritterpaar auf der Bühne stehen. Die Vorbereitungen auf die 14 Vorstellungen (inklusive zwei Generalproben) sowie das ganze Drumherum sind in den beiden Familien längst angelaufen.

Doch wie geht es der Ritterin in dem Hinwarten auf die große Stunde? Wie laufen die Proben? Vor welchen Szenen hat sie am meisten Bammel? Wie stellt sie sich die Minuten vor dem Auftritt vor? Und was bedeutet es für sie, dass sie - dank eines Zufalls - zusammen mit ihrem Vater auf der Drachenstich-Bühne spielen wird? Dies wollten wir im Rahmen unserer Interview-Reihe "Zehn Fragen..." von der 23-Jährigen wissen.

Chamer Zeitung: Mittlerweile bist Du seit zwei Monaten Ritterin. Hat sich dadurch Dein Alltag verändert. Und wenn ja, wie?

Laura Lehminger: Ich überlege jeden Tag, was ich noch alles brauche, gerade was die Ausstattung der Ritterin betrifft und die Dekoration des Hauses. Immer wenn ich denke, jetzt hast du an alles gedacht, dann fällt mir wieder was Neues ein. Es ist aber auch ein sehr schönes Gefühl, sich in den Vorbereitungen des Drachenstichs zu befinden. Ich bin nur dieses Jahr Ritterin und werde jede Situation nur einmal erleben, deshalb möchte ich es auch in vollen Zügen genießen. Es gibt auf jeden Fall viel zu organisieren, und ich denke, die Ideen werden mir bis zum Drachenstich nicht ausgehen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 28. April 2018.

 

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