Furth im Wald Lahme Bürokratie: quer widmet sich Unfalltod

Das Kamerateam mit Max Nagler Foto: reit

Der Vater von Max Nagler starb am 4. August bei einer gemeinsamen Radtour nach einem Sturz knapp hinter der Grenze in Böhmen. Eine falsch verstandene Koordinatenübermittlung auf tschechischer Seite und der Hinweis der Regensburger Leitstelle, dass man nicht zuständig sei, verzögerte die Rettung.

Ein deutscher Rettungswagen, der einen kürzeren Anfahrtsweg gehabt hätte, kam nicht zum Zug. Danach kritisierte sein Sohn die lahme Bürokratie.

Diesem Thema hat sich nun auch "quer", eine Sendung des Bayerischen Fernsehens, unter dem Titel "Nicht mehr zu retten: Bürokratie schuld an Unfalltod?" gewidmet. Ein Team war am Dienstag mit Max Nagler vor Ort. Der Beitrag wird am Donnerstag um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

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