Freising Lebensgefährliche Messer-Attacke in Mehrfamilienhaus

Ein 21-jähriger Freisinger ist am Dienstagmorgen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. (Symbolbild) Foto: Mathias Adam

Ein 21-jähriger Freisinger ist am Dienstagmorgen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Tötung. 

Gegen 5 Uhr hatte die Polizei ein Notruf über eine Messerattacke in einem Mehrfamilienhaus in Freising erreicht. Bei ihrem Eintreffen bot sich der Streife ein schreckliches Bild: Ein 21-jähriger Mann lag stark blutend im Flur des Hauses. Er hatte eine lebensgefährliche Stichverletzung am Hals erlitten und musste sofort vom Rettungsdienst behandelt werden. Er wurde anschließend in eine Klinik gebracht, mittlerweile ist sein Zustand stabil. 

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der 21-Jährige zuvor mit einem 37-Jährigen in Streit geraten. Dieser dürfte ihm auch die schweren Verletzungen zugefügt haben. Der Tatverdächtige war noch vor dem Eintreffen der Polizei geflüchtet, konnte jedoch gegen 6.30 Uhr in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Auch die vermutliche Tatwaffe, ein handelsübliches Küchenmesser, wurde sichergestellt. Warum die beiden Männer in Streit gerieten, ist momentan noch völlig unklar. Die Kripo Erding ermittelt nun wegen versuchter Tötung. Der tatverdächtige 37-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. 

 

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