Freischreiben Gedicht: Lieben

Kann man Glück je wirklich fassen? Foto: starline/Freepik

Lieben, leben,

leben lassen.

Das Glück

mit beiden Händen fassen.

Kommen, gehen,

ziehen lassen.

Flüchten, rennen, nur noch hasten.

Bis der Weg ganz klein im Schein des Mondes

scheint und

man begreift, dass es jetzt reicht,

weil es sich wieder leise an einen schleicht.

Zerstört, was längst gewonnen schien.

Doch jedes kleinste Rütteln am Ende doch zum

Fallen bringt.

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Hinweis: Dieser Text stammt aus der Freistunde, der Kinder-, Jugend- und Schulredaktion der Mediengruppe Attenkofer. Für die Freistunde schreiben auch LeserInnen, die Freischreiben-AutorInnen. Mehr zur Freistunde unter freistunde.bayern.

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