First Lady G7-Partnerprogramm ohne Jill Biden

Jill Biden, First Lady der USA. Foto: Susan Walsh/AP/dpa/Archivbild

Das G7-Partnerprogramm wird doch ein Damenprogramm - allerdings ohne die First Lady der USA. Jill Biden ist nicht dabei, wie das Bundespresseamt am Sonntag mitteilte. Auch Italiens Regierungschef Mario Draghi, Kanadas Premierminister Justin Trudeau und der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida sind demnach ohne ihre Frauen nach Bayern gekommen.

Weil auch der Mann von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fehlt, wird es eine reine Frauenrunde mit nur vier Teilnehmerinnen: Brigitte Macron, die Ehefrau des französischen Präsidenten, ist dabei, Boris Johnsons Ehefrau Carrie, Amélie Derbaudrenghien, die Frau von EU-Ratspräsident Charles Michel - und Gastgeberin Britta Ernst, die Frau von Bundeskanzler Olaf Scholz. Es ist ihr erster großer Auftritt als First Lady.

Zu den Gründen für die Abwesenheit ihrer US-amerikanischen Kollegin Biden sagte deren Sprecher auf Anfrage nichts. Zum Nato-Gipfel nach Madrid sollte sie ihren Mann, US-Präsident Joe Biden, allerdings begleiten. Für Montag und Dienstag standen Termine in der spanischen Hauptstadt auf ihrem Terminplan.

Auf dem Partnerprogramm rund um den Gipfel auf Schloss Elmau nahe Garmisch-Partenkirchen stehen in diesem Jahr zur Region passende Aktivitäten: Nordic Walking mit den Skistars Christian Neureuther und dessen Schwiegertochter Miriam, Gespräche mit Forschern von Deutschlands höchstgelegener Umweltforschungsstation im Schneefernerhaus und ein Treffen mit einer Geigenbaumeisterin aus Mittenwald.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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