Eine abgebaggerte Böschung, abgerutschtes Erdreich, veranschlagte Kosten im fünfstelligen Bereich und die Frage, wer dafür verantwortlich ist. Das beschäftigt die Jagdgenossenschaft Upfkofen (Marktgemeinde Mallersdorf) nun schon seit mehreren Jahren.

Seinen Anfang hat der Streit im Oktober 2015 genommen. Im Rahmen einer Wegebaumaßnahme wurde der sogenannte Kuhschwemmweg bei Upfkofen im Namen der örtlichen Jagdgenossenschaft ausgebaut und aufgeschottert. Dabei sei auf einer Länge von rund 125 Metern eine Feldböschung abgetragen und eine fast senkrechte Kante geschaffen worden, erklärt Thomas Schmid. Ihm gehört eines der betroffenen Felder und etwa 66 Meter der abgetragenen Böschung.