"Es wird schwieriger als im ersten Abschnitt" 2020 wird die Sanierung der Landshuter Wittstraße fortgesetzt

Ab kommenden Mai soll der zweite Abschnitt der Wittstraße saniert werden - insgesamt dauern die Arbeiten rund 24 Wochen. Dabei soll die Bushaltestelle am Ländtorplatz verlegt werden. Sie zieht um vor den Karstadt und damit vor die Ampel. Dazu müssen vier Bäume (in der Bildmitte, hinten) weichen. Foto: cv

Ab Mai 2020 soll es mit der Sanierung der Wittstraße weitergehen - dann mit dem Abschnitt zwischen Luitpoldbrücke und Grätzberg. Die Umleitungen werden es in sich haben, wie die Vorstellung des Staatlichen Bauamts am Freitag im Bausenat zeigte: Zeitweise muss der Verkehr in eine Richtung durch die Zeughaus-Parkspur und die Grieserwiese geführt werden, einige Tage muss die Straße zudem komplett gesperrt werden. Im Zuge der Sanierung zieht auch die Bushaltestelle am Ländtorplatz vor den Karstadt um.

Einig war man sich im Bausenat darin, dass der erste Teil der Wittstraßen-Sanierung in diesem Jahr sehr gut gelaufen ist - das betonte auch Oberbürgermeister Alexander Putz, der im Vorfeld Bedenken geäußert hatte. Zwar seien mit derartigen Maßnahmen immer Beeinträchtigungen verbunden, aber die hätten sich in Grenzen gehalten, sagte der stellvertretende Leiter des Staatlichen Bauamts, Robert Bayerstorfer. Die Verkehrsführung beim zweiten Bauabschnitt, auch das wurde offen gesagt, wird ungleich schwieriger, weshalb es bereits Abstimmungen mit der Stadt und den Stadtwerken gegeben hat.

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