Ergolding Ergomar nutzt die Auszeit für "intensive Revision"

Eine "intensive Revision" machen derzeit die Mitarbeiter des Ergomar. Binnen einer Woche könnten dann wieder die Pforten geöffnet werden. Foto: Ergomar

Christian Wuschek musste sich von Freunden aufziehen lassen, als die Ausgangsbeschränkung verhängt wurde: "Ach da schau her, sechs Wochen Urlaub." In Wirklichkeit nutzt der Ergomar-Betriebsleiter die Auszeit, um das Bad auf Vordermann zu bringen.

"Die Anlagen müssen laufen, sonst droht Verkeimungsgefahr", stellt Wuschek klar. Die großen Becken sind deshalb weiter gefüllt: Das Ganzjahresbecken ist abgedeckt, normal hat das Wasser darin 32 Grad, jetzt noch gute 20. Auch das Sportbecken wird weniger stark geheizt - und es braucht weniger Frischwasser, als im Normalbetrieb.

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