Eishockey Zur Lage der Liga: In der Kostenfalle

Einen sehr ordentlichen Job gegen die Kölner Haie erledigte Sebastian Vogl (l.) im Tor der Straubing Tigers - hier mit Verteidiger Benedikt Schopper (3. v. l.) und Kölns Stürmer Ben Hanowski. Der Backup des verletzten Jeff Zatkoff hatte mit einer starken Leistung großen Anteil am überraschend deutlichen 6:2-Sieg der Straubinger. Foto: fotostyle-schindler.de

Clubs in Unruhe wegen Spielergehältern, Berufsgenossenschaft und Investitionen in den Stadien.

Seit Jahren kämpfen die Clubs der Deutschen Eishockey-Liga gegen ständig steigende Kosten im Spielbetrieb. Mal ist von einer Explosion der Spielergehälter bei deutschen Akteuren die Rede, dann geht es um die Schutzausrüstung, und zuletzt waren Investitionen von rund 250.000 Euro für sogenannte Flexbanden fällig.

Doch die nächste Hiobsbotschaft kündigt sich schon an. Es klingt banal: Die Beitragsbessungsgrenze steigt, und damit kann die Berufsgenossenschaft künftig von den DEL-Clubs rund 30 Prozent mehr abkassieren - umgerechnet fast 200.000 Euro durchschnittlich. Wenn nämlich die Kosten, die der gesetzlichen Versicherung bei Unfällen entstehen, die Einnahmen übersteigen, kann die VBG in gewissen Perioden die Beitragssätze anheben. Das ist jetzt wieder der Fall und trifft die Clubs schon in diesem Geschäftsjahr.

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