Eishockey-Youngster tritt in die Fußstapfen des Vaters Levin Vöst wird bei Black Hawks "flügge"

FREUT SICH "BRUTAL" künftig für den Oberligisten Passau aufs Eis gehen zu können: Levin Vöst. Foto: Melanie Feldmeier/Eisbären Regensburg

Der Name Vöst ist sehr eng mit dem Straubinger Eishockey verbunden, spielte doch Oliver Vöst zwischen 1992 und 2007 15 Jahre fast ununterbrochen für den EHC. Seit den Neuwahlen im Juni gehört der inzwischen 53-Jährige auch dem Vorstand des Vereins an. Auf dem Eis schickt sich derweil sein Sohnemann Levin an, in die Fußstapfen des Vaters zu treten.

Nachdem der 20-Jährige seine Jugendzeit im Straubinger Nachwuchs sowie zuletzt in der DNL-Mannschaft des EV Regensburg verbrachte, folgt nun der Sprung in den Seniorenbereich. Dies jedoch nicht in Straubing, sondern beim Neu-Oberligisten aus Passau. "Der Einstieg wird bestimmt nicht leicht, aber ich freue mich schon brutal darauf", blickt Vöst voraus. Um diesen Sprung zu schaffen, trainiert er den Sommer über zweimal täglich, wie der Linksschütze erklärt: "Vor der Arbeit darf ich mit den Tigers trainieren und abends mache ich selbst noch eine Einheit. Häufig gehe ich dann auch Laufen oder Radfahren. Das ist ziemlich anstrengend, aber das sind jetzt vier, fünf Monate, in denen ich das durchziehen muss. Dann habe ich es auch am Eis leichter reinzukommen." Dabei hat Vöst, der wie sein Vater im Angriff spielt, einen konkreten Plan, woran er bis zum Start im Herbst arbeiten will: "Ich arbeite vor allem an meiner Stabilität. Das ist im Seniorenbereich schon nochmal etwas anderes, als im Nachwuchs. Darüber hinaus will ich spritziger und beweglicher werden. An der reinen Kraft fehlt es dagegen weniger. Was natürlich im Sommer immer dazugehört, ist das Konditionstraining. Es heißt ja nicht umsonst, dass Eishockeyspieler im Sommer gemacht werden. Da muss man sich die Kondition für eine lange Saison aufbauen."

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