Es ist ein ruhiger Mittwochnachmittag in der Bäckerstube Glück. Das Wetter ist trüb, eisig. Edmund "Edi" Glück, ehemaliger Besitzer, lehnt lässig gegen den Tisch; in seiner Hand: ein Stück Erinnerung. Fröhlich zeigt er Bilder von exotischen Früchten, Reisschälmaschinen und feiernden Einheimischen. "Wenn du seit 17 Jahren regelmäßig dort hinfährst, hast du eigentlich schon alles dort", erzählt er, deutet auf ein Bild mit einem spitzen, thailändischen Haus. "Ich habe mir dort sozusagen schon mein ganzes Leben fertiggebaut." Am Sonntag war es dann so weit: Edi Glück zog dauerhaft nach Prakhon Chai.