Eching Tragischer Tod von Echinger Navis-Helfer

Das Lebenselixier sprudelt wieder: Martin Lindermayer (r.) mit Teamleiter Oliver Krebs mit dem ersten Trinkwasser, das Navis in Mosambik produzierte. Foto: Werner Hammerschmid

Als weiterer Navis-Helfer aus dem Landkreis Landshut war Martin Lindermayer in der ersten Aprilhälfte mit Team 1 im Katastrophengebiet in Mosambik im Einsatz. Sein Spezialgebiet: Trinkwasseraufbereitung und -hygiene. Mit viel Freude und Stolz zapfte er für die notleidende Bevölkerung im Flüchtlingslager Inhanjou das erste Glas des Lebenselixiers. Zweieinhalb Wochen nach seiner Rückkehr aus Afrika konnten die Rettungskräfte sein Leben nach einem schweren Autounfall nicht mehr retten.

Der Gas-Wasser-Installationsmeister aus der Gemeinde Eching trat 2015 in den Moosburger Hilfsverein Navis ein. Ein Jahr später hatte er bereits seinen ersten Einsatz im Erdrutsch-Katastrophengebiet in Sri Lanka. Dort wie auch in Mosambik gehörte es zu seinen Aufgaben, die notleidenden Menschen wieder mit dem Lebenselixier Wasser zu versorgen. Dazu musste zuerst herausgefunden werden, wo Wasser verfügbar ist, etwa aus Seen, Flüssen oder über das Grundwasser. Dann erst konnte ein Standort für die Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen festgelegt werden. Diese machte Martin Lindermayer dann, gemeinsam mit weiteren Navis-Technikern, einsatzfähig. Ebenso prüfte er die Qualität mittels Wasserproben und füllte das aufbereitete Wasser in besondere Behälter, die die Bevölkerung transportieren konnte.

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