Dingolfing "Bargeld bleibt ein wichtiges Zahlungsmittel"

Die Zahlen zeigen deutlich: Der Deutsche greift seit der Pandemie vermehrt zur bargeldlosen Bezahlung. Das Ende des Bargelds ist damit aber nicht besiegelt, sind sich Robert Elsberger (Sparkasse Niederbayern-Mitte) und Florian Hein (Volksbank Raiffeisenbank Dingolfing eG) einig. Foto: Lev Dolgachev/ccvision

"Mit der Karte, bitte." Wie oft Kassiererinnen diesen Satz täglich zu hören bekommen, ist kaum mitzuzählen. Vor allem seitdem das Coronavirus das öffentliche Leben beeinflusst, greifen immer weniger Menschen an der Kasse in den Münzbeutel und bevorzugen kontaktlose Bezahlungsmöglichkeiten - nicht zuletzt aus hygienischen Gründen. Wie sich dieser Trend bei den hiesigen Banken erkennbar macht, erklären Robert Elsberger, Pressesprecher der Sparkasse Niederbayern-Mitte und Florian Hein, Mitarbeiter der Fachabteilung eBanking der Volksbank-Raiffeisenbank Dingolfing eG.

Bundesweit wurden im März rund 206 Millionen Transaktionen per Karte durchgeführt - das waren rund 11,4 Prozent mehr als im Februar. "Vor dem Hintergrund, dass im März bereits zahlreiche Läden geschlossen waren, ist das eine beachtliche Zahl", betont Elsberger. Der Anteil kontaktloser Zahlungen, also mit der Girocard ohne Eingabe einer PIN, lag im März bei 52,2 Prozent - ein neuer Rekordwert. Noch im Vorjahresmonat lag dieser Wert bei nur 27,5 Prozent. Wie Robert Elsberger erklärt, spiegele sich dieser Trend auch im Einzugsgebiet der Sparkasse Niederbayern-Mitte wider.

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