Ein Fünftel der Hauptrunde ist gespielt und Aufsteiger Bietigheim steht auf einem Playoff-Platz. Wer das vor der Saison angesichts des nur sehr bedächtig verstärkten Zweitliga-Kaders, mit dem die Steelers das Abenteuer Oberhaus in Angriff genommen haben, prognostiziert hat, darf sich auf die Schultern klopfen.

Das bisherige Abschneiden kommt überraschend. Am vergangenen Wochenende gewann der Neuling erstmals beide Spiele - 4:3 nach Penalty-Schießen in Krefeld sowie 5:2 gegen Düsseldorf. Bei den letzten sechs Partien blieb Bietigheim nur einmal ohne Punkte. Und das war gegen Meister Berlin. Es läuft für die Steelers. Und auch für Riley Sheen, der am Wochenende insgesamt fünf Tore erzielte und damit viele etablierte Ausländer in der Liga in den Schatten stellte.