Eine Meisterleistung vollbrachte   gegen Ende der Sonntagnachmittag-Aufführung. Er landete nicht nur mit seiner Lanze einen exakten Lanzenwurf, auch mit seinem Schwert. Nun könnten  Drachenstich-Experten meinen: "Schwert ins Maul, das hatten wir doch schon."

Richtig, aber noch kein Schwert, das  während des Kampfes hoch zu Ross im Körper des neuen Drachen landete. Der Glückstreffer war möglich, weil sich Tradinno gerade etwas aufrichtete. Daraufhin steuerte Matthias sein Pferd „Lee“ gezielt auf den Schlitz zu, in der normalerweise die Lanze beim Herzstich landet, und versenkte den Stahl im Drachen. „No a Schwert!“, war dann von ihm zu hören, denn Schluss war für ihn bei der einzigen Tagesaufführung noch lange nicht.