DEL2-Aufsteiger EV Landshut ringt am Freitag Heilbronner Falken 4:3 nieder und bietet am Sonntag Kassel Huskies beim unnötigen 4:5 Paroli. Jetzt ist Länderspielpause.

Der EV Landshut hat sich gegen zwei Spitzenteams der DEL2 achtbar aus der Affäre gezogen. Am Freitag stürzten die Niederbayern Tabellenführer Heilbronner Falken mit einem 4:3 (2:1, 2:2, 0:0)-Erfolg. Am Sonntag unterlagen sie dann beim neuen Primus Kassel Huskies völlig unnötig 4:5 (0:2, 2:2, 2:1).

Zwei Spiele gegen die aktuellen Top-Mannschaften, drei Zähler - wirklich gut. Für die Schützlinge von EVL-Chefcoach Axel Kammerer wäre es aber noch viel besser gegangen. Wenn sie sich bei der Pleite in Kassel nicht haarsträubende Schnitzer geleistet hätten. So mussten die Landshuter immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Letztlich ohne Happy End. Extrem bitter, da Einsatz und Moral stimmten und die Gäste auch in spielerischer Hinsicht gefielen. Das sah Kammerer ähnlich: "Wir hätten hier Punkte mitnehmen können. Ich muss meiner Mannschaft ankreiden, dass sie zu einfache Gegentore bekommen hat." Wie in bisher fast jeder Partie, möchte man ergänzen.

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