Wenn er erzählt, hat man den Eindruck, zwischen Wasserwelle und Wasserwerfer gibt es nichts, was der 64-jährige Feuerwehrmann aus Leidenschaft nicht schon erlebt hat.

Als Vertreter der dritten Generation einer alteingesessenen Barbier-und Friseurfamilie war Alois Schraufstetter zwar die berufliche Zukunft schon in die Wiege gelegt - er war dem Metier auch durchaus zugeneigt - seine wahre Passion drängte ihn aber schon als Jugendlicher zu den Männern mit den roten, rasenden Kisten. Nicht nur der eindrucksvollen Fahrzeuge und Gerätschaften wegen und aus Abenteuerlust, sondern weil wahrscheinlich schon damals das Bedürfnis, Sinn- und Wertvolles in der heimatlichen Umgebung zu leisten, mehr als nur ein romantischer Jugendtraum war.