Zu einer "etwas anderen Vernissage" lud am Freitag Peter Jaruszewski in den Kapuzinerstadl ein. Fröhlich und bunt sollte es sein, wie die Bilder der Künstlerinnen, die zusammen mit "Jaru" ihre Bilder präsentierten.

"Schon der Titel der Ausstellung ‚Jaru und die Weibs-Bilder' sorgte für Nachfragen oder gar Nase rümpfen", gab der Gastgeber zu. Doch habe er niemals gedacht, jemanden damit zu kränken. Vielmehr wolle er damit seine Anerkennung und Achtung der Weiblichkeit zum Ausdruck bringen. Der Begriff erinnerte außerdem an die "Malweiber" um 1900, die inzwischen höchste Wertschätzung und Weltruhm erlangt haben.

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