Bei einer Bürgerversammlung hat die Außenstelle der Autobahndirektion Süd erste Pläne zum sechsspurigen Ausbau der Autobahn A3 zwischen Deggendorf und Hengersberg vorgestellt.

Einen konkreten Zeitplan habe man aber noch nicht, erklärte Josef Seebacher, Sprecher der Autobahndirektion Süd, auf Nachfrage. Dafür sei das Projekt noch nicht weit genug fortgeschritten. Was aber feststeht: Auch die für die Strecke charakteristische Autobahnbrücke muss abgerissen werden. "Das war eine der größten planerischen Herausforderungen an diesem Projekt", sagte Seebacher. Wahrscheinlich werde man so vorgehen, dass man erst den Neubau errichte und anschließend die 850 Meter lange alte Brücke bei Deggenau abreiße. Denn der Verkehrsfluss müsse weiterhin gegeben sein.

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