Das bringt der Tag in Bayern Bahnstreik - Parken in Straubing - Prozessbeginn

Der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) geht weiter (Symboldbild). Foto: Sven Hoppe/dpa/archivbilder/dpa

Informieren Sie sich über wichtige Themen des Tages in Bayern in unserer Tagesvorschau. Was bewegt den Freistaat? Welche Termine aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport bestimmen den Tagesverlauf?

Fortsetzung des bundesweiten Lokführer-Streiks bei der Deutschen Bahn

Nach der Niederlage der Deutschen Bahn vor dem Arbeitsgericht in Frankfurt geht der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) weiter. Die geplante Fortsetzung der Arbeitsniederlegung bestätigte die GDL am Freitagmorgen. Die Bahn hatte am Donnerstag angekündigt, gegen das Urteil vorgehen zu wollen. Im Regional- und S-Bahnverkehr sind rund 40 Prozent der Züge unterwegs, teilte der Konzern am Freitagmorgen mit. Aufgrund der unterschiedlichen Streikbeteiligung schwanke das Angebot regional: Stärkere Einschränkungen könne es - ähnlich wie bei den vergangenen Streiks - in den östlichen Bundesländern und einigen Metropolregionen geben. Für das Wochenende rechnet die Bahn mit einer leichten Ausweitung des Fahrplanangebots im Fernverkehr von 25 auf 30 Prozent. Kunden seien daher gut beraten, Reisen zu verschieben.

Abonnieren Sie unser Digital-Angebot idowa.plus! Hier lesen Sie Porträts, Interviews und Reportagen aus Ihrer Region - aktuell, interessant und digital aufbereitet. Für Zeitungsleser gratis, sonst zum Schnupperpreis von 0,99€ im ersten Monat.

Unberechtigtes Parken in Straubing

Kein Ausweis auf dem Armaturenbrett, dafür Flyer und Strafzettel unter dem Scheibenwischer. Dem Fürther Audi-Fahrer hat sein Fehlverhalten an der Simon-Höller-Straße Anfang der Woche 35 Euro gekostet. Nicht nur er, auch Juliane Aigner darf hier nicht parken. Die Vorsitzende des Behindertenbeirats ist schlecht zu Fuß, doch sein Auto darf auf solchen Plätzen nur abstellen, wer außergewöhnlich eingeschränkt ist.

Prozessbeginn in Nürnberg - Männer sollen Grabschmuck geklaut und verkauft haben

Die 31- und 58-jährigen Männer müssen sich vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten, weil sie im September und Oktober 2020 Grabschalen, Grableuchten und Blumenvasen aus Buntmetall gestohlen haben sollen. Der Wert des Diebesgut beträgt laut dem Landgericht 66.700 Euro. Die Männer versuchten, den Grabschmuck an Recyclingunternehmen zu verkaufen, erzielten dabei aber nur einen Erlös von rund 3.500 Euro. Ihnen wird unter anderem schwerer Diebstahl und Störung der Totenruhe vorgeworfen.

Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) stellt Grundlagenstudie zu MobilityCoins vor

Eine Mobilitätswährung, die so genannten "MobilityCoins", könnte den Verkehr umweltfreundlicher machen, die Städte entlasten und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Menschen im Blick behalten. Die Technische Universität München untersucht diesen Ansatz in einer Grundlagenstudie.

 

Die Onlineredaktion von idowa und idowa.plus versendet wöchentlich einen Newsletter. Erfahren Sie, welche Artikel Sie unbedingt lesen sollten, und nehmen Sie an exklusiven Gewinnspielen für unsere Kunden teil. Anmelden ist ganz einfach.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading