CSU-Landesgruppenchef Dobrindt fordert mehr militärische Hilfe für Ukraine ein

Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef, gibt eine Pressekonferenz. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Die CSU im Bundestag fordert von der Bundesregierung zügige Entscheidungen über die Lieferung auch schwerer Waffen für die Ukraine. "Die Zeit für langwierige Ampeleien ist vorbei", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Deutschland kann und muss deutlich mehr militärische Unterstützung leisten."

Die Ukraine wünscht sich von Deutschland unter anderem Kampfpanzer und Artilleriegeschütze, um sich wirkungsvoller gegen die russischen Angreifer verteidigen zu können. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) lehnt dies bislang ab, Außenministerin Annalena Baerbock und Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen fordern dies dagegen ebenfalls.

Der CSU-Politiker Dobrindt sagte nun: "Es braucht eine weitere Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine auch mit schweren Waffen, geschützten Fahrzeugen und Aufklärungstechnik mit Drohnen." Diese müssten nicht nur von der Bundeswehr, sondern vor allem auch aus der Industrie heraus geliefert werden.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 

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