Einmal mehr macht der Landkreis Cham, wenn es um ein wichtiges Anliegen der Menschen geht, Nägel mit Köpfen. Noch bevor der Freistaat sein angekündigtes "Zukunftsprogramm Geburtshilfe" in Kraft gesetzt hat, steht Cham schon mit einer daraus zu fördernden Koordinierungsstelle zur Hebammenversorgung in den Startlöchern. Die hat Landrat Franz Löffler am Freitag in Anwesenheit der an der Erarbeitung und Umsetzung des Konzepts Beteiligten im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes vorgestellt.

Auch im Landkreis Cham haben es Schwangere oft nicht leicht, eine Hebamme zu finden, die sie vor, während und nach der Geburt betreut. Dabei ist die Lage noch lange nicht so angespannt, wie beispielswiese in München. Dort haben Schwangere häufig sogar Schwierigkeiten, einen Kreißsaal zu finden, in dem sie entbinden können.

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