Cham Kunst am Trafohäuschen

Bei der Enthüllung des Trafohäuschens zwischen Furth und Eschlkam. Foto: Fotoatelier Altro Regensburg

Volker Linn öffnet vorsichtig einen großen weißen Koffer. 18 kleine Trafohäuschen aus Pappe liegen darin, schön nebeneinander, jedes anders bemalt. Seine Augen strahlen, er lacht. Vorsichtig nimmt er zwei Modelle heraus - eines verziert mit einem Regenbogen und einem Wald, das andere mit dem alten Further Drachen. Diese zwei Miniaturen gibt es auch in groß - während die anderen 16 Modelle nur Vision blieben.

Rund zehn Jahre ist es nun her, dass Volker Linn beim Eon-Chef anklopfte: Er erzählt von einer Idee, die beim Blick aus dem Fenster seinen Anfang nahm.

"Es war eine Trafostation, weiß, kahl und schäbig", beschreibt Linn, was er vom Fenster in Gleißenberg, seiner damaligen Heimat, aus gesehen hat. Heute ist die Station noch immer unverändert. Dafür erstrahlen zwei andere im Landkreis nun in bunten Farben. Das war nämlich sein Grundgedanke: Solche Bauwerke bemalen und sie zu einem Hingucker in der Landschaft machen. Mit dieser Idee im Gepäck klopfte er beim Eon-Chef höchstpersönlich an. Dabei hat er gleich ein paar Modelle mitgenommen. "Wenn die Leute Vorschläge in die Hand nehmen können, sind sie leichter zu überzeugen, als mit Zeichnungen auf Papier." Und Linn sollte recht behalten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. Mai 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 18. Mai 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading