Radiosondenjagen. Das ist ein Hobby, das nicht viele im Landkreis betreiben. Fünf oder sechs sind es, schätzt Markus Grassl die Zahl seiner Kollegen. Um die 60 sind es in Bayern. Ihr Ziel: die Messgeräte des Wetterdienstes.

Die rauschen mit bis zu 400 Stundenkilometern und in einer Höhe von durchschnittlich 35 Kilometern über unsere Köpfe hinweg. Die Sonden hängen an einem Ballon, der in einer bestimmten Höhe platzt. Dann blasen Männer und Frauen wie Grassl zur Jagd.

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