Bundespräsident Steinmeier zeigt ausländischen Diplomaten Franken

Bundespräsident Steinmeier steht im Sommer 2018 mit Mitgliedern des Diplomatischen Korps für ein Gruppenfoto auf dem Rathausplatz in Bremen. Foto: Carmen Jaspersen/dpa/Bildarchiv

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeigt rund 150 nach Deutschland entsandten Botschaftern und hochrangigen Vertretern internationaler Organisationen Franken. Erste Station der Reise war am Dienstag ein Besuch beim mittelständischen Pumpenbauer Leistritz in Nürnberg. Die Wissenschaftsstadt Erlangen sowie die historische Domstadt Bamberg sollten folgen. Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, war bei dem Termin nicht dabei.

Eine solche Informations- und Begegnungsreise für das Diplomatische Korps richten deutsche Bundespräsidenten seit 1996 regelmäßig aus. In den vergangenen beiden Jahren war sie jedoch pandemiebedingt ausgefallen. Zuvor ging die Reise jedes Jahr in ein anderes Bundesland; 2019 war Rheinland-Pfalz, 2018 Bremen und 2017 Sachsen-Anhalt das Ziel.

In Nürnberg wird Steinmeier mit den Diplomaten auch das Germanische Nationalmuseum besichtigen, in Erlangen steht ein Besuch des Helmholtz-Instituts auf dem Programm. In Bamberg will Steinmeier den Dom besuchen und in der Neuen Residenz anschließend eine Ansprache halten.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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