Durch die Blutspende kann vielen Menschen geholfen werden. Dennoch ist kürzlich auf Facebook und Instagram eine kontroverse Diskussion darüber entbrannt, ob der Fragebogen, den man zuvor ausfüllen muss, nicht zu sehr unter die Gürtellinie gehe. "Ich war neulich bei der Blutspende, und was ich in dem Fragebogen gefragt worden bin, war schon sehr privat", schreibt beispielsweise eine Userin. "Jede Frage wird nur gestellt, um das Risiko für den Empfänger so gering wie möglich zu halten", sagt Thomas Grätz vom Kreisverband Straubing-Bogen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) auf Nachfrage.